Wie läuft eigentlich eine Tierkommunikation ab?

Das ist die Frage, die mir am häufigsten gestellt wird. Deshalb versuche ich hier mal eine Erklärung:

Ich führe Tierkommunikationen auf zwei unterschiedlichen Wegen durch – entweder direkt am Tier oder via Foto vom Tier. Grundsätzlich entscheidest du als TierbesitzerIn, welchen Weg wir gehen. Der zweite Weg – also die Tierkommunikation via Foto – empfiehlt sich, wenn wir weit auseinander wohnen, wenn dein Tier durch meine Anwesenheit gestresst wäre, wenn aufgrund äußerer Bedingungen ein Treffen nicht möglich ist (wie es z. B. im Corona-Lockdown der Fall war), wenn dein Tier entlaufen ist, in den meisten Notfällen oder wenn du es bereits gehen lassen musstest.

Der Verlauf der eigentlichen Tierkommunikation ist bei beiden Wegen fast gleich: In der Vorbereitung der Tierkommunikation überlegst du dir, welche Fragen oder Mitteilungen du für dein Tier hast; entweder hast du sie bei unserem Treffen dabei oder du schickst sie mir zusammen mit einem Foto von deinem Tier, wenn ich via Foto für dich und dein Tier kommuniziere. Je offener du die Fragen formulierst, desto wahrscheinlicher ist es, dass du nicht nur ein „ja“ oder „nein“ als Antwort bekommst, sondern dass dein Tier ins Erzählen kommt. Bei Tieren, die Tierkommunikation noch nicht kennen, empfehle ich, höchstens 5 bis 7 Fragen / Mittteilungen zu formulieren, um dein Tier nicht zu überfordern.

Zu Beginn der Kommunikation nehme ich Kontakt zu deinem Tier auf, konzentriere mich auf dein Tier, verbinde mich mit ihm (stelle sozusagen meinen Kopf aus und mein Gefühl und meine Intuition an). Von außen sieht es dann so aus, als wenn ich in Gedanken versunken bin – oftmals nehme ich dann außer deinem Tier und dir nichts und niemanden mehr wahr. Deinem Tier merkst du manchmal gar nicht an, dass wir kommunizieren – einige Tiere wirken aber auch abwesend oder konzentriert (das ist von Tier zu Tier unterschiedlich). Zuerst stelle ich mich dem Tier vor, erkläre, wer ich bin, was passieren wird und wer mich beauftragt hat. Hierbei ist es mir wichtig, dass du auch wirklich der oder die TierbesitzerIn bist bzw. du vom Besitzer oder der Besitzerin die Erlaubnis für die Kommunikation erhalten hast, denn es könnten ja Themen zur Sprache kommen, die evtl. auch die Beziehung zwischen Tier und BesitzerIn betreffen.

Dann bitte ich dein Tier um Einverständnis für die Kommunikation. Die meisten Tiere sind neugierig auf die Kommunikation, manche sind auch etwas kritisch oder unsicher, aber bisher hat mir noch kein Tier die Einverständnis verweigert. Sollte dies doch einmal der Fall sein, starte ich zu einem späteren Zeitpunkt einen weiteren Versuch. Habe ich das Einverständnis erhalten, erzähle ich dem Tier zunächst in groben Zügen, was du von ihm wissen möchtest und worüber wir sprechen werden. Manche Tiere fangen dann sofort an zu erzählen, manche möchte deine Fragen und Mitteilungen einzeln, nach und nach beantworten, manche antworten kurz und knapp, andere sind Vielredner. Als Anworten bekomme ich vom Tier Bilder und Worte übermittelt, oft auch Gefühle, seltener Gerüche und Geräusche. Kommunizere ich vor Ort, mache ich zwischendurch eine Pause, erzähle dir, was dein Tier gesagt hat und gebe dir so die Möglichkeit, noch einmal nachzufragen, wenn eine deiner Fragen für dich noch nicht schlüssig oder vollständig beantwortet ist. Bei der Kommunikation via Foto schreibe ich die Antworten deines Tieres mit und schicke dir nach Abschluss der Kommunikation entweder eine schriftliche Dokumentation oder eine Sprachnachricht – je nachdem, was du möchtest. Sollten deine Fragen damit noch nicht vollständig beantwortet sein, meldest du dich einfach noch einmal bei mir und ich frage bei deinem Tier noch einmal nach. Für mich endet eine Tierkommunikation (fast) immer mit der Frage, ob dein Tier dir noch etwas sagen möchte, noch eine Mitteilung für dich hat, die nicht Teil unseres Gespräches war. Danach bedanke ich mich beim Tier und beende die Kommunikation.

Wenn du noch Fragen zu einer Tierkommunikation hast, melde dich gerne über WhatsApp, übers Kontaktformular, über Facebook oder Instagram – ich freue mich auf deine Nachricht.

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